Coravin lässt den Korken stecken

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Fotoquelle: Coravin, Inc.
Fotoquelle: Coravin, Inc.
Fotoquelle: Coravin, Inc.

Wer kennt die Situation nicht: Jetzt noch ein Gläschen des vorzüglichen Weins. Doch den ganzen Flascheninhalt will man dann irgendwie doch nicht vernichten. Besonders, wenn es sich um einen erlesenen Tropfen handelt, den man gerne auch zu einem späteren Zeitpunkt verköstigen möchte. Klar, den Korken drauf und gut ist, könnte man jetzt sagen. Andere fortgeschrittene Weinfreunde machen sich mit einem Vakuum-Verschluss ans Werk und versuchen so den Oxidationsprozess herauszuzögern. Funktioniert zwar besser als den Korken in die Flasche zu prügeln, ist aber auch keine Lösung den Wein länger zu konservieren.

Coravin: Medizintechnik im Weinkeller

Die beste aller Lösungen kommt nun mit dem Coravin daher. Der Amerikaner Greg Lambrecht entwickelte eine Methode, wie man an den Wein kommt, ohne dass der Korken beschädigt wird, und zudem kein Luftsauerstoff in die Flasche gerät. Die Lösung fand er übrigens in der Medizintechnik.

Fotoquelle: Coravin, Inc.
Fotoquelle: Coravin, Inc.

Wir hatten letzte Woche das Vergnügen an einer Live-Präsentation des Coravins teilzunehmen. Unser Sommelier Freund Axel aus dem Wein-Restaurant Witwenball führte uns die Mechanik und Funktionsweise vor. Wir waren schwer beeindruckt. Wer sich anschauen möchte, wie der Coravin funktioniert, sollte sich am Besten dieses Video ansehen:

Ach ja, günstig ist der Coravin nicht. Mit 299,- € ist man dabei. Aber selbst ein anerkannter Wein-Kenner, wie Robert Parker, ist von dieser Wein-Innovation überzeugt.

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